Was wissen wir heute schon?


Bis heute haben wir weit über 100.000 Menschen vermessen. Daraus weit über 10 Millionen hochpräzise Metabolitendaten generiert und diese in über 1 Milliarde individuelle Stoffwechselabhängigkeiten übersetzt.

Dies mag vielleicht die weltweit größte Datenbasis zum individuellem Stoffwechselgeschehen sein, und doch ist es erst ein Anfang bei der Erstellung der „Human Baseline“ zur Erfassung und Kartierung der menschlichen Gesundheit und Pathologie.

Immerhin gelingt es uns nun schon den Normalzustand für verschiedene Altersstufen, für verschiedene Geschlechter und andere Faktoren zu beschreiben. 

Wir sehen wie sehr sich Menschen in ihren Reaktionen auf z.B. Medikamente unterscheiden und nutzen diese Erkenntnisse z.B. um die patientenindividuelle Medikamentierung zu verbessen.