Wie finden wir Antworten?


Unser Körper, unser Metabolismus reagiert auf vielfältige Weise auf seine Umgebung und seine Lebensbedingungen. In der Regel sind wir in der Lage uns auf all diese Varianzen in unserer Umwelt einzustellen – d.h. unser metabolisches Netzwerk passt sich so an, daß wir uns „gesund“ fühlen. 

Bei Erkrankungen fühlen wir uns „nicht mehr gesund“. Oft gehen damit auch erhebliche Anpassungen in unserem metabolischen Netzwerk einher – man denke nur an die Befindlichkeiten bei einem grippalen Infekt. Hier muss der Körper erhebliche Mengen an Energie bereitstellen um z.B. eine erhöhte Temperatur (Fieber) zur Abwehr der Infektion bereitzustellen.

Im Prinzip gilt dies aber auch für andere Erkrankungen oder sich langsam entwickelnde Risiken. Auch hier steuert unser Körper äußeren Faktoren (z.B. Bewegungsmangel) aber auch inneren Faktoren (z.B. Tumorwachstum) entgegen. 

Dieses „Entgegensteuern“ erfassen wir und ordnen es bestehenden oder beginnenden Erkrankungen zu.


Wie lauten die Fragen?

Jeder von uns stellt sich irgendwann einmal die Frage: „Bin ich gesund“ oder, manchmal auch – „was fehlt mir“?

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Wie hilft uns Mathematik?

Um individuelle Antworten zu finden müssen wir in sehr großen Datenräumen, navigieren.

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Wie sichern wir Antworten ab?

Mathematiker sagen gerne: „Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gemacht hast“.

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